Portfolio Categories Dokumentarfilm
Henning Brümmer ist Kameramann für Dokumentarfilm, Spielfilm und Werbung; Lichtsetzender Kameramann für Konzert-, Opern-, Ballett- und Theateraufzeichnungen; Lichtdesigner für Konzertaufzeichnungen und TV Shows und Dozent für Bildgestaltung, Kamera- und Lichtworkshops.
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Archive

1, 2, 3! Die Walzerfabrik Strauss&Söhne

Musikdokumentation 47/67 Min.
Erstausstrahlung servus TV 6.1.17

 

Regie: Eric Schulz
Kamera: Michael Boomers, Henning Brümmer
Produzent: Günter Atteln, accentus Music

Ⓟ & © 2017 by Wiener Johann Strauss Orchester

Städte am Meer – Hamburg

Buch und Regie: Jan Hinrik Drevs
Kamera: Henning Brümmer
Schnitt: Doreen Buchholz
Ton: Florian Siegmund
Musik: Nils Kacirek, Milan Meyer-Kaya
Tonmischung: Tomas Bastian
Kommentarsprecher: Christian Baumann (dt.), David Ingram (eng.)
Aufnahmeleitung: Cordula Stadter
Produktionsleitung: Kerstin Horner
Producer: Eva Rink
Poduzent: Thomas Wartmann
Redaktion: Christian Cools, ARTE

Eine Koproduktion von Filmquadrat.dok GmbH und ARTE in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk.

 

The Killers – unstaged

Paradise Theatre New York & Las Vegas 2012


Regie:
 Werner Herzog
lichtsetzender Kameramann: Henning Brümmer
Produktion: momentumWW for american express

Tanz des Sisyphos

Regie: Bert Schmidt
Kamera: Henning Brümmer
Kamerassistent:
 York Massur
Ton:
 Michael Busch
Produktion:
 Strandfilm

 

 

Synopsis

Sie sind eine Artistenfamilie, die einst zur Weltspitze zählte, aber im Showbusiness unserer Tage gehören sie einer ‚aussterbenden Spezies’ an: Der Jongleur Ernest Montego. Seit über 50 Jahren wirbelt er Bälle, Reifen, Keulen durch die Luft und fängt sie sicher wieder auf. Eine Sisyphos-Arbeit. Seine Schwester Lottie Brunn, einst die schnellste Jongleuse der Welt. Über 50 Jahre lang. Sein älterer Bruder Francis Brunn, der die Kunst des Jonglierens mit der Kunst des Tanzes verband und der seit den 40er Jahren zu den Größten seines Fachs zählte – in einem Atemzug zu nennen mit dem legendären Enrico Rastelli. Außergewöhnliche Artistenbiografien, eine Familiensaga dreier Geschwister, die ein Viertel Jahrhundert nichts voneinander wussten, bis zur ersten Begegnung in Las Vegas. Ein Film über das Jonglieren: die Kunst der Leichtigkeit, die doch so schwer zu erreichen ist. Hartes diszipliniertes Training ist erforderlich, um in magischen 7 Minuten das Publikum zu verzaubern. Die Zuschauer erleben eine Art Wunscherfüllung: nur Jongleure scheinen die Gesetze der Schwerkraft aufheben zu können und Ordnung ins alltägliche Chaos bringen.

 

Eine Geschichte über Artisten und eine Geschichte über das Altern. Und den Wunsch auf der Bühne zu sterben.

Sarah und die Küchenkinder

Buch&Regie: Enrique Sanchez-Lansch
nach einer Idee von:
 Volker Heise
Bildgestaltung: Henning Brümmer

2.Kamera: Isabel Casez
Produktion:
 zero one film

 

Synopsis

ARTE begleitet 12 Kinder aus Deutschland, Frankreich, Belgien und der Schweiz bei einer Abenteuerreise ins Reich der Ernährung. Auf einem Landsitz in der Provence verbringen die 12- bis 14-Jährigen ihre Sommerferien mit Sarah Wiener – ohne Internet und mp3-Player, ohne Fast Food und Tiefkühlpizza. Das Ziel von Sarah Wiener: Ihren Küchenkindern den Spaß am Kochen und an gesunder Ernährung beizubringen.

www.arte.tv/sarahwiener

 

Presse

Spiegel
Tagesspiegel
Welt

Erklär mir Liebe

Buch, Regie, Schnitt: Florian Aigner
Kamera: Henning Brümmer
Ton: Juri von Krause, Marc Witte
Musik: Moritz von Gagern
Produktion: Brümmer&Herzog Filmproduktion

 

www.erklaer-mir-liebe.de

 

Synopsis

In ERKLÄR MIR LIEBE, einem filmischen Essay, wird sensibel und ohne Partei zu ergreifen der Frage nachgespürt, welche Fliehkräfte Menschen auseinander treiben.

Vier Elternpaare berichten von der großen Liebe, vom Geschlechterkampf und vom schwierigen Sich-Zusammenraufen als Eltern nach der Trennung.

 

Preise und Festivals

  • achtung berlin – new berlin film award
  • 27. Kassler Dokumentarfilmfest

 

 

Presse

  • „Behutsame und unverstellte Darstellung des alltäglichen und doch individuell so tragischen Phänomens der Trennung.“ Hamburger Morgenpost
  • „Sehr berührend und voller Denkanstöße!“ Emotion
  • „Schonungslose Statements… Erstaunlich, welche Innenansichten die vier Paare zugelassen haben. Wie verletzlich sie sich bisweilen zeigen und wie hilflos.“ Hamburger Abendblatt
  • „Die Stärke dieser Dokumentation liegt in ihrer Unaufgeregtheit, ihrem schonungslosen Blick auf das Ende der Liebe. Florian Aigner verzichtet auf Betroffenheitskitsch. Die banalen Rechtfertigungen der einstigen Paare, die Kinderzimmer, die neu eingerichtet werden, die desillusionierten Gesichter der Enttäuschten, die tiefe Irritation der Kinder, all das fängt der Film ein.“ FAZ
  • „Interviews und Alltagsbilder ohne viel Gefühlsduselei… Man muß nicht Eltern sein, um die Gedanken und Gefühle der Paare nachvollziehen zu können.“ zitty

Feindberührung

Buch&Regie: Heike Bachelier
Bildgestaltung: Henning Brümmer
Montage: Katja Dringenberg
Produzenten: HW Pausch, Daniel Petry, Heike Bachelier
Redaktion: Chriastian Cloos
Produktion: context TV, Bachelier Filmproduktion, ZDF das kleine Fernsehspiel

 

Festivals

  • Internationale Hofer Filmtage 2010
  • 27. Kasseler Dokumentarfilm- & Videofest 2010
  • FILMZ 2010, Festival des deutschen Kinos Mainz, **Publikumspreis*

 

Synopsis

Die DDR, vor 30 Jahren. Ein Student stellt zu viele Fragen, wird exmatrikuliert und in die Produktion geschickt. Auf der Suche nach intellektueller Beschäftigung sucht er die Evangelische Studentengemeinde (ESG) in Magdeburg auf. Dort äußert er öffentlich seine Meinung. Ein anderer junger Mann glaubt an den sozialistischen Weg und begibt sich zur ESG, um dort kritisch eingestellte Jugendliche vom Sozialismus zu überzeugen. Er wird von der Staatssicherheit angeworben und berichtet als IM “Hans Kramer” über einen besonders aufmüpfigen jungen Mann. Das Ministerium für Staatssicherheit beordert “Hans Kramer”, sich näher mit dem “Feind” anzufreunden. Mit fatalen Folgen.

Die Akten der Staatssicherheit von damals und die emotionale Begegnung der beiden Männer heute fügen sich zu einer Geschichte von Freundschaft und Verrat, von Hoffnung und Enttäuschung, von Schuld und Vergebung. Eine Zeit wird lebendig, in der das Ministerium für Staatssicherheit sein IM-Netz in jedem Winkel der sozialistischen Gesellschaft knüpfte und menschliche Gefühle missbrauchte um die DDR zu kontrollieren.

Ein mitreißender dokumentarischer Thriller.

Promise of Music

Regie: Enrique Sanchez-Lansch
Bildgestaltung: Henning Brümmer
Produzent: Bernhard Fleischer
Produktion: BFMI / ZDF
**
Los Angeles Latino International Film Festival 2008:
bester Dokumentarfilm

**

Abenteuer Ehrenamt

Regie: Chris Weiß
Kamera: Henning Brümmer
Ton: Tilo Feinermann
Produktion: FCKW für Servus TV

 

** Nominiert für den Deutschen Kamerapreis 2010 **

 

aerzte3welt.at