Portfolio Categories Dokumentarfilm
Henning Brümmer ist Kameramann für Dokumentarfilm, Spielfilm und Werbung; Lichtsetzender Kameramann für Konzert-, Opern-, Ballett- und Theateraufzeichnungen; Lichtdesigner für Konzertaufzeichnungen und TV Shows und Dozent für Bildgestaltung, Kamera- und Lichtworkshops.
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Archive

Last Exit: Space

Regie: Rudolph Herzog
Sprecher: Werner Herzog
Kamera: Henning Brümmer
Produzent: Taglicht Media/Springfilms for Discovery+ and ARTE

 

Rudolph and Werner Herzog take us on an unforgettable journey into space and living beyond Earth as they look to answer the big question: How close are we to fulfilling our dream of becoming space colonists? Over 7 billion humans walk this earth. Our resources are dwindling. Since time immemorial, we have looked up into the night sky wondering what’s out there in the vast distance of space. There are over 100 billion planets in the Milky way alone. Could one of them be our future home?

 

 

ARTE 23.04.22  20.15

Viraler Humor

ARTE Dokumentation 52 Min.
Erstausstrahlung ARTE 22.3.21

 

Regie: Rudolph Herzog
Kamera: Henning Brümmer
Produzent: Bewegte Zeiten / ARTE

 

Wie begegnet man einer Pandemie im 21. Jahrhundert? Mit sehr viel viralem Humor! Dank des Internets verfügen wir über ein gigantisches Netz an humorvoller Kommunikation. Clips und Memes drücken aus, was den Menschen unter den Nägeln brennt, was sie frustriert, stört und aufrichtet.

Der „Corona-Humor“ ist ein Fenster hinein in die Befindlichkeiten der Menschen, die unter dem Eindruck der Pandemie stehen und versuchen, sich damit ein wenig den Schrecken zu nehmen. Vielleicht wird Corona zu einer Episode der Menschheitsgeschichte, auf die wir nicht nur mit einem weinenden Auge zurück schauen, auch weil wir darüber lachen konnten.

 

https://www.arte.tv/de/videos/098413-000-A/viraler-humor/

Alles Was Man Braucht

Buch und Regie: Antje Hubert
Kamera: Henning Brümmer
Schnitt: Magdolna Rokob
Animation: Rainer Ludwigs
Musik: Roland Musolff
Produktion: Antje Hubert | mairafilm
in Koproduktion mit dem NDR
Verleih: die thede

 

Was brauchen wir für ein gutes Leben? Nicht viel, meint Knut Thomsen aus Dithmarschen. Etwas zum Essen, zum Trinken, und die Freiheit, sich Zeit zu nehmen für das, was man gerade tut. Seine Frau Berit und er haben zusammen einen Dorfladen aufgemacht – ein 40 qm großes, lebensfrohes Universum aus regionalem Gemüse, sorgfältig arrangierten Regalen, Klönschnack und Zusammenhalt. Und eine Insel in einem Meer aus Discountern, die die kleinen Läden auf dem Land schon lange verdrängt haben.

Zwei Jahre lang reisen wir durch nord- und ostdeutsche Dörfer und erzählen von Menschen, die im Vakuum fast verloren gegangener Traditionen etwas Neues wagen: Eine ehemalige Verkaufsstellenleiterin rettet ihren alten Konsum durch die Zeit, ein weitgereister Koch wird Leiter eines kleinen Lebensmittelmarktes, eine Höfegemeinschaft mit Bioladen entwickelt auf einer alten LPG Lösungen für eine nachhaltige und gerechte Welt, ein Bürgermeister baut einen Verkaufsautomaten und ein Supermarktbesitzer übernimmt die aufwändige Versorgung der Halligleute im Wattenmeer.

 

 

Kinostart 28.04.2022

1, 2, 3! Die Walzerfabrik Strauss&Söhne

Musikdokumentation 47/67 Min.
Erstausstrahlung servus TV 6.1.17

 

Regie: Eric Schulz
Kamera: Michael Boomers, Henning Brümmer
Produzent: Günter Atteln, accentus Music

Ⓟ & © 2017 by Wiener Johann Strauss Orchester

Städte am Meer – Hamburg

Buch und Regie: Jan Hinrik Drevs
Kamera: Henning Brümmer
Schnitt: Doreen Buchholz
Ton: Florian Siegmund
Musik: Nils Kacirek, Milan Meyer-Kaya
Tonmischung: Tomas Bastian
Kommentarsprecher: Christian Baumann (dt.), David Ingram (eng.)
Aufnahmeleitung: Cordula Stadter
Produktionsleitung: Kerstin Horner
Producer: Eva Rink
Poduzent: Thomas Wartmann
Redaktion: Christian Cools, ARTE

Eine Koproduktion von Filmquadrat.dok GmbH und ARTE in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk.

 

The Killers – unstaged

Paradise Theatre New York & Las Vegas 2012


Regie:
 Werner Herzog
lichtsetzender Kameramann: Henning Brümmer
Produktion: momentumWW for american express

Tanz des Sisyphos

Regie: Bert Schmidt
Kamera: Henning Brümmer
Kamerassistent:
 York Massur
Ton:
 Michael Busch
Produktion:
 Strandfilm

 

 

Synopsis

Sie sind eine Artistenfamilie, die einst zur Weltspitze zählte, aber im Showbusiness unserer Tage gehören sie einer ‚aussterbenden Spezies’ an: Der Jongleur Ernest Montego. Seit über 50 Jahren wirbelt er Bälle, Reifen, Keulen durch die Luft und fängt sie sicher wieder auf. Eine Sisyphos-Arbeit. Seine Schwester Lottie Brunn, einst die schnellste Jongleuse der Welt. Über 50 Jahre lang. Sein älterer Bruder Francis Brunn, der die Kunst des Jonglierens mit der Kunst des Tanzes verband und der seit den 40er Jahren zu den Größten seines Fachs zählte – in einem Atemzug zu nennen mit dem legendären Enrico Rastelli. Außergewöhnliche Artistenbiografien, eine Familiensaga dreier Geschwister, die ein Viertel Jahrhundert nichts voneinander wussten, bis zur ersten Begegnung in Las Vegas. Ein Film über das Jonglieren: die Kunst der Leichtigkeit, die doch so schwer zu erreichen ist. Hartes diszipliniertes Training ist erforderlich, um in magischen 7 Minuten das Publikum zu verzaubern. Die Zuschauer erleben eine Art Wunscherfüllung: nur Jongleure scheinen die Gesetze der Schwerkraft aufheben zu können und Ordnung ins alltägliche Chaos bringen.

 

Eine Geschichte über Artisten und eine Geschichte über das Altern. Und den Wunsch auf der Bühne zu sterben.

Sarah und die Küchenkinder

Buch&Regie: Enrique Sanchez-Lansch
nach einer Idee von:
 Volker Heise
Bildgestaltung: Henning Brümmer

2.Kamera: Isabel Casez
Produktion:
 zero one film

 

Synopsis

ARTE begleitet 12 Kinder aus Deutschland, Frankreich, Belgien und der Schweiz bei einer Abenteuerreise ins Reich der Ernährung. Auf einem Landsitz in der Provence verbringen die 12- bis 14-Jährigen ihre Sommerferien mit Sarah Wiener – ohne Internet und mp3-Player, ohne Fast Food und Tiefkühlpizza. Das Ziel von Sarah Wiener: Ihren Küchenkindern den Spaß am Kochen und an gesunder Ernährung beizubringen.

www.arte.tv/sarahwiener

 

Presse

Spiegel
Tagesspiegel
Welt

Erklär mir Liebe

Buch, Regie, Schnitt: Florian Aigner
Kamera: Henning Brümmer
Ton: Juri von Krause, Marc Witte
Musik: Moritz von Gagern
Produktion: Brümmer&Herzog Filmproduktion

 

www.erklaer-mir-liebe.de

 

Synopsis

In ERKLÄR MIR LIEBE, einem filmischen Essay, wird sensibel und ohne Partei zu ergreifen der Frage nachgespürt, welche Fliehkräfte Menschen auseinander treiben.

Vier Elternpaare berichten von der großen Liebe, vom Geschlechterkampf und vom schwierigen Sich-Zusammenraufen als Eltern nach der Trennung.

 

Preise und Festivals

  • achtung berlin – new berlin film award
  • 27. Kassler Dokumentarfilmfest

 

 

Presse

  • „Behutsame und unverstellte Darstellung des alltäglichen und doch individuell so tragischen Phänomens der Trennung.“ Hamburger Morgenpost
  • „Sehr berührend und voller Denkanstöße!“ Emotion
  • „Schonungslose Statements… Erstaunlich, welche Innenansichten die vier Paare zugelassen haben. Wie verletzlich sie sich bisweilen zeigen und wie hilflos.“ Hamburger Abendblatt
  • „Die Stärke dieser Dokumentation liegt in ihrer Unaufgeregtheit, ihrem schonungslosen Blick auf das Ende der Liebe. Florian Aigner verzichtet auf Betroffenheitskitsch. Die banalen Rechtfertigungen der einstigen Paare, die Kinderzimmer, die neu eingerichtet werden, die desillusionierten Gesichter der Enttäuschten, die tiefe Irritation der Kinder, all das fängt der Film ein.“ FAZ
  • „Interviews und Alltagsbilder ohne viel Gefühlsduselei… Man muß nicht Eltern sein, um die Gedanken und Gefühle der Paare nachvollziehen zu können.“ zitty